Logo der HfV

Hessische familiengeschichtliche Vereinigung e. V.

Stammtisch der Bezirksgruppe Odenwald

 Odenwald

Presseecho

 < HfV-Startseite

 Startseite
 Aktuelles
 Termine
  Presse
 Archive ODW
 Forschungen ODW
 Bücher ODW
 Vordrucke
 Links
 Impressum

Weiter zum Pressearchiv  >> 2008 / 2009  >> 2010 / 2011 >> 2012 / 2013 >> 2014 / 2015 
>> 2016 / 2017 


48. Stammtisch am Habermannskreuz am 14. November 2019

„Auswanderungen aus dem hinteren Odenwald"

Aus der Presseankündigung:

An diesem Abend wird der Familienforscher Holger Weber aus Vielbrunn zum Thema „Auswanderungen aus dem Hinteren Odenwald - Hintergründe, Wege und Schicksale" referieren. Der Referent betrachtet dabei die Auswanderungswelle des 19. Jahrhunderts, die viele Odenwälder aus unterschiedlichsten Gründe nach Nordamerika führte. Es werden die Hintergründe beleuchtet, die zu einem solch gravierenden Schritt führten. Auch die Wege, die die Auswanderer in der Regel nahmen werden vorgestellt. Einen besonderes Augenmerk legt Weber auf das Schicksal einzelner Personen, deren Lebenswege er vorstellt und anhand vorhandener Dokumente nachzeichnet.


Habermannskreuz

47. Stammtisch in Reichelsheim am 15. August 2019

Im "Säalche" von Treuschs Schwanen / Johannesstube in 64385 Reichelsheim/Odenwald.

1. der Vortrag von Wolfgang Kalberlah:

„Reichelsheimer Wirtschaftsgeschichten unter familiengeschichtlichen Aspekten"

und 2. referiert Claudia Kusch über die „Glocke Gloria Dei" in der Michaelskirche
Vortrag Reichelsheim
(Foto: Thomas Krämer)
Pressebericht:
Zwei Kurzvorträge zur vielfältigen Geschichte Reichelsheims beschäftigten diesmal die Bezirksgruppe Odenwald der Hessischen familiengeschichtlichen Vereinigung. Doch zunächst begrüßte Sprecher Thomas Krämer die mehr als 30 interessierten Besucher im Schwanen-Saal der Johanns-Stube.
Der erste Vortrag des Abends galt den Reichelsheimer „Wirtschaftsgeschichten“, vorgetragen von Wolfgang Kalberlah. In kurzweiliger Art entführte der Referent die Zuhörenden in die reiche Geschichte der Gastwirtschaften aus familiengeschichtlicher Sicht. So wurde z.B. das Gasthaus „Zum Adler“ zum ersten Mal im Jahr 1616 als „Martin Hanßen Haus“ erwähnt. Der erste nachweisliche Wirt war der Bäcker Johann Heinrich Heist (1686-1743), der aus Pfaffenbeerfurth stammte und es bis zum Oberschultheiß der Zent Reichelsheim brachte. Nachdem sein Sohn Alexander ohne männlichen Erben verstarb, viel der „Adler“ wieder an die Herrschaft zurück und wurde an die Wirtsfamilie Künzel aus dem „Ochsen“ vergeben. Durch Einheirat ging er dann an den „Hirschwirt“ und Bierbrauer Johannes Dingeldein (1776-1824). Seit dieser Zeit wurde das Brauerhandwerk im „Adler“ ausgeübt und vervollkommnet. Über die Familie Treusch gelangte schließlich der aus Habitzheim stammende Jakob Heil (1845-1894) in den Besitz der Wirtschaft. Er war nicht nur Bierbrauermeister, sonder gründete auch eine Hefefabrik, war Küfer und Brandweinbrenner. Er erbaute 1890 die weit über das Gersprenztal bekannte Brauerei Heil am Steinbuckel, deren Gebäude heute noch den nördlichen Ortsausgang von Reichelsheim prägen. Lisette Würz, geb. Heil war es schließlich, die nach ihrer Scheidung und neuerlichen Verheiratung einen auch in der Reichelsheimer Gastwirtsgeschichte einmaligen Wirtshaustausch im Jahr 1919 initiierte. So zog sie zu ihrem neuen Ehemann in die Göttman’sche Heilstätte und tauschte den Adler mit Adam Dingeldein (1872-1938) gegen dessen Gasthaus „Zum Grünen Baum“. Den „Grünen Baum“ wiederum tauschte sie mit dem kleinen Bauernhaus der Familie Volk, direkt neben ihrem neuen Anwesen. Durch diesen Tausch und den anschließenden Abriss des Volk’schen Hauses wurde es möglich die Heilstätte zu erweitern und somit auch zu modernisieren. Die Geschichte des „Adlers“ schrieb nun über 4 Generationen die Familie Dingeldein, bis schließlich am 31. September 1999 die Tore des Gasthauses für immer geschlossen wurden. Heute befindet sich in Räumen der Nebengebäude unter anderem das Reichelsheimer Familienarchiv.
Im zweiten Vortrag beschäftigte sich Claudia Kusch mit der Reichelsheimer „11 Uhr Glocke“ in der Michaelskirche. Diese wurde im Jahr 1662 von Peter Wisenhar gegossen und trägt als Besonderheit den Namen des Reichelsheimer Pfarrers Marcus Henrich Huber (1625-1693) sowie der für die Kirchengemeinde, den Ort und die Zent Reichelsheim verantwortlichen Bürger. Dieses Kleinod lokaler Ortsgeschichte musste 1942 zu Kriegszwecken abgeliefert werden, konnte aber 1947 auf dem Hamburger Glockenfriedhof wiedergefunden werden. Anreiz für die Erforschung der Inschrift seitens Kusch war der Nachweis eigene Vorfahren auf der Glocke verewigt zu finden. Neben anderen werden dort der Schulmeister und Zentschultheiß Johannes Weber, der Kirchenpfleger Hans Blumenschein und der Schultheiß und Großgrundbesitzer Hanß Trautmann von Groß-Gumpen erwähnt. Diese sind über ihre zahlreichen Kinder Stammväter vieler Odenwälder und so konnte die Referentin berichten, dass ihr Sohn ein Nachkomme von allen auf der Glocke erwähnten Personen, außer des Pfarrers ist.
Im Anschluss blieb noch Zeit zum persönlichen Austausch, für neue Kontakte und zur Vertiefung der eigenen Forschung. Das nächste Treffen der Odenwälder Familienforscher findet am Donnerstag den 14. November, um 19:30 Uhr im Waldgasthof „Zum Habermannskreuz“ zwischen Michelstadt und Amorbach statt. Holger Weber wird dort über „Auswanderungen aus dem Hinteren Odenwald - Hintergründe, Wege und Schicksale" sprechen.

46. Stammtisch in Eberstadt am 15. Mai 2019

„Burg Frankenstein"

Wir hatten eine tolle Führung durch die Burg von Dr. Erich Kraft bei guter Sicht aber kaltem Wind.

Burg Frankenstein

(Foto: Andreas Stephan)
Pressemitteilung:

(Frankenstein) Die Geschichte der Burg und Herrschaft Frankenstein, sowie die Familienhistorie der Freiherren von und zu Franckenstein war Thema des aktuellen Stammtisches der Bezirksgruppe Odenwald der Hessischen familiengeschichtlichen Vereinigung e.V. (HfV). Mit dem Vorsitzenden der Geschichtsvereins Eberstadt-Frankenstein e.V. - Herrn Dr. Erich Kraft - konnte ein hochkarätiger Referent gefunden werden, der die Gruppe gleichsam durch die Jahrhunderte führte. Wahrscheinlich um 1240 erbaute Konrad II. Reiz von Breuberg die Burg Frankenstein und benannte sich fortan nach ihr. Durch Heirat mit Elisabeth von Weiterstadt war er an weitere Besitztümer im Vorderen Odenwald, der Bergstraße und dem Ried gelangt und schuf sich mit der Burg auf dem 370 m hohen Ausläufer des Langenbergs das Zentrum seines neuen Territoriums.

Die reichsunmittelbare Herrschaft Franckenstein umfasste Eberstadt, Nieder-Beerbach, Ober-Beerbach, Schmal-Beerbach, Stettbach, Allertshofen, Bobstadt, Ockstadt in der Wetterau sowie Teile Weiterstadts. Darüber hinaus besaßen die Franckensteiner weitere Besitz- und Herrenrechte, die sie vor allem durch eine geschickte Heiratspolitik erwarben. Aufgrund von Streitigkeiten mit den Landgrafen von Hessen, vor allem wegen der Weigerung der Freiherren die Lutherische Lehre anzunehmen, kam es nach einer Reihe von Prozessen vor dem Reichskammergericht im Jahre 1662 zum Verkauf der Herrschaft an die Landgrafen. Diese ließen die Anlage aufgrund von Geldmangel und Desinteresse verfallen. Erst die Burgenromantik des frühen 19. Jahrhunderts ließ Großherzog Ludwig III. seine Burgruine vor den Toren Eberstadts in den Blick nehmen. Er veranlasste die Sicherung und Restaurierung der noch vorhandenen Gebäude. Dabei ging man jedoch nicht sehr wissenschaftlich vor, zerstörte weiter Teile der noch erhaltenen Substanz und schuf mit den beiden Türmen auch fehlerhafte Rekonstruktionen. Die Gründerfamilie von und zu Franckenstein fühlt sich noch heute mit ihrem Herkunftsort verbunden. Auch wenn das Oberhaupt der Franckensteiner heute in Ullstadt in Mittelfranken lebt, stehen sie doch in regem Austausch mit dem Eberstädter Geschichtsverein und nehmen durch Besuche auch regen Anteil am Geschehen rund um die Burgruine. Die Anwesenden dankten Dr. Kraft für seine kurzweiligen Ausführungen, der nächste Stammtisch findet im August in Reichelsheim statt. Themen sind dort „Reichelsheimer Wirtschaftsgeschichten unter familiengeschichtlichen Aspekten" ein Vortrag von Wolfgang Kalberlah und Claudia Kusch referiert über die „Glocke Gloria Dei" in der Michaelskirche.

45. Stammtisch in Heppenheim-Erbach am 13. Februar 2019

„Von Erbach nach Estland"

Familienforscher Manfred Bräuer referiert über die erstaunliche Karriere des Mathematikers Peter Helmling.
Aus dem Echo:
ERBACH - Er muss schon als Knabe auf sich aufmerksam gemacht haben, der Bauernsohn Peter Helmling: Geboren am 9. September 1817 in Erbach, hat es ihn schon in jungen Jahren aus dem kleinen Heimatdorf in die weite Welt gezogen. Zunächst nach Heidelberg, später ins Baltikum, damals die Ostseeprovinzen des Russischen Reichs.
An der Kaiserlichen Universität in Dorpat, heute Tartu und die zweitgrößte Stadt in Estland, hat Peter Helmling eine beachtliche akademische Karriere vorgelegt. Er war von 1854 bis 1870 Lehrstuhlinhaber für Reine Mathematik, avancierte zum Dekan der Fakultät für Physik und Mathematik und Prorektor und hat in seinem Fachgebiet zahlreiche Abhandlungen veröffentlicht: Eine außergewöhnliche Vita, die den Erbacher Familien- und Heimatforscher Manfred Bräuer herausgefordert hat, mehr über den Gelehrten, der am 11. April 1901 hochbetagt in Reval (heute Tallin) starb, herauszufinden.
Falls Peter Helmling sich tatsächlich für kurze Zeit als Bruder Leichtfuß den Verlockungen des Lebens in der quirligen Stadt hingegeben haben sollte, wäre das durchaus zu verstehen – kam er doch aus einer Landgemeinde mit damals knapp über 200 Einwohnern und nicht einmal 30 Wohngebäuden. Und wie Peter Helmlings weitere, zielstrebige Laufbahn bis hin zur Promotion als Dr. phil. 1850 in Heidelberg zeigt, wäre dieser Ausrutscher, wenn es denn einer war, der letzte gewesen. In Kurland arbeitet er zunächst als Hauslehrer, legt sein Oberlehrer-Examen in Mathematik in Dorpat ab und erlangt mit einer Abhandlung über „Transformation und Ausmittelung bestimmter Integrale“ die Magisterwürde.

Zum Bericht im >> Echo Online

Der Artikel zum Vortrag erschin in der Hessischen Genealogie 2 / 2019

44. Stammtisch in Reußenkreuz am 27. November 2018

„Die  Oberzent im Spiegel des Kirchenverhörs von 1678"

Dr. Kumpf aus Berlin  referierte im - trotz frostigen Temperaturen - gut besetzten Reußenkreuz.
Aus der Pressemitteilung:

Beim Stadtbrand am 29. April 1810 wurde Beerfelden bekanntlich zu 90 % zerstört. Auch die Martinskirche, die Vorläuferin der heutigen Kirche, brannte fast vollständig nieder. Durch einen glücklichen Umstand wurden die in der Sakristei gelagerten Kirchenbücher jedoch vom Feuer verschont und blieben so der Nachwelt erhalten. Das älteste Buch datiert aus dem Jahr 1677.

Unter dem Titel "Die Oberzent im Spiegel des Kirchenverhörs von 1678" beleuchtet nun Dr. Johann Heinrich Kumpf aus Berlin, ein gebürtiger Odenwälder, das so genannte Kirchenverhör im Kirchspiel Beerfelden. In akribischer Arbeit hat er die Aufzeichnungen des damaligen Pfarrers Heinrich Heisius in den Kirchenbüchern aufgearbeitet und stellt nicht nur familiäre Beziehungen dar sondern geht auch auf die sozialen Strukturen in der Zeit nach dem 30-jährigen Krieg ein.


43. Stammtisch in Fürth am 16. August 2018

Ludwig Knapp und Hans-Joachim Büge referieren im gut besetzte Schleenhof.

"Nicht auf Rosen gebettet", Zeitungsartikel von Doris Strohmenger im >>Starkenburger Echo

42. Stammtisch in Schneeberg am 17. Mai 2018

Dreiländertreffen der Familienforscher

ArtikelBote vom Untermain vom 25. Mai 2018

41. J U B I L Ä U M S - Stammtisch in Wersau am 16. Februar 2018

Deutung der Familiennamen

WERSAU. Nach 10 Jahren neuer Sprecher der Bezirksgruppe Odenwald / hochkarätiger Vortrag von Prof. Dr. Dingeldein.
Dingeldein
Der Referent des Abends,Prof.  Dr. Heinrich Dingeldein und Heiner Wolf

Nach einer längeren Pause begründete vor 10 Jahren Heiner Wolf, Brensbach mit Holger Weber, Vielbrunn und Andreas Stephan, Otzberg den Stammtisch der Odenwälder Familienforscher neu. Anlässlich dieses Jubiläums veranstaltete die Gruppe den 41. Stammtisch wieder in Wersau beim Gickelswirt, wo 2008 der erste Stammtisch. Vier Mal im Jahr findet an wechselnden Orten zwischen Bergstraße, Neckar und Main dieses Treffen statt, meist mit Vorträgen, die einen Bezug zum Ort haben. So hatte sich schnell eine Gruppe von Stammbesuchern gebildet, die immer wieder auf neue Interessierte vor Ort trafen.

So erkannten sich am Jubiläumsabend viele wieder in der Präsentation mit Bildern der vergangenen 40 Stammtischen.

Nach den Begrüßungsworten zum Jubiläum von Heiner Wolf und seinen Danksagungen, stellte Andreas Stephan die Verdienste von Wolf dar, der aus gesundheitlichen Gründen nicht länger Sprecher der Bezirksgruppe sein kann.

Wolf wurde 1962 durch das Erscheinen des Groß-Bieberauer Heimat- und Sippenbuches zur Familienforschung angeregt. Mittlerweile ist er schon weit über das Erforschen seiner eigenen Vorfahren hinaus zu einem allseits bekannten Ahnenforscher geworden. Er hat schon einige Veröffentlichungen gemacht, wie das Familienbuch Habitzheim und das Familienbuch Hammelbach/Grasellenbach, die von der Hessischen familiengeschichtlichen Vereinigung herausgebracht wurden, sowie zahlreiche Online-Ortsfamilienbücher (erschienen unter www.online-ofb.de). Sein neuestes Buch ist zurzeit in der Erstellung und wird sein größtes Werk bisher sein: Das Ortsfamilienbuch Reichelsheim mit allen Filialorten der Pfarrei.

Zukünftig wird Thomas Krämer von Reichelsheim die Aufgabe des Sprechers der Bezirksgruppe Odenwald übernehmen.

Der Referent des Jubiläumsabends war ein Hochkaräter mit Odenwälder Wurzeln, der emeritierte Germanistikprofessor Dr. Heinrich Dingeldein aus Marburg.

Sein Thema war „Deutung der Familiennamen“. 

„Nomen est Omen“ - Der Namen ist wichtiger Bestandteil der Identität, im positiven wie im negativen Sinn. Als Beispiele führte Dingeldein das Lächeln an, das die reine Nennung seines Namens außerhalb des Odenwalds verursacht, oder auch den Namen Fick, der sich von Vicke= Tasche herleitet und an dem in früheren Zeiten niemand Anstoß nahm. Auch der Vorname ist identitätsstiftend und prägend – so ist der Taufakt mit der Verleihung des Namens ein Schöpfungsakt – ungetaufte Kinder blieben ohne Namen.

Doch hat der Mensch oft viele  Namen im Leben. Bekam er bei der Taufe den Namen Heinrich Jakob, so nennt er sich außerhalb amtlicher Dokumente nur Heinrich, wird von der Familie Heinz gerufen, von Freunden oder in bestimmten Kreisen hat er einen Spitznamen, wie zum Beispiel der Referent, der zu Studentenzeiten Mosche gerufen wurde.

Gab es früher im Ort viele Personen mit gleichem Namen, so wurden Varianten vom Vornamen, wie Hein, Henne, Heiner etc. gewählt, oder er bekam Beinamen, wie den Hausnamen, oder den Beruf, z. B. „Schmieds Heiner“.

Erst ab dem 14./15 Jahrhundert bildeten sich in der Schweiz und Süddeutschland feste Familiennamen, die vom Vater auf die Kinder übergingen. Dieser Prozess dauerte bis ins 19. Jahrhundert, als auch in Friesland feste Nachnamen verordnet wurden. Bis heute ist das Namensrecht in vielen Ländern anders. Und auch zukünftige Ahnenforscher können nicht mehr davon ausgehen, dass der Familiennamen sich im Vaterstamm vererbt.

Der Referent stellte die verschiedenen heute geläufigen Nachnamen in Gruppen dar, die vom Beruf abgeleiteten wie Müller, von den Vätern stammende wie Peters, von Eigenheiten abgeleitete wie Schwarz  oder von der Herkunft, wie Bamberger. Am Beispiel seines eigenen Nachnamen Dingeldein stellte er dar, dass die Einordnung nicht immer eindeutig ist. So wird Dingeldein von  einigen Forschern als Lautmalerei für einen Schmied, auch als Degen-Dengler interpretiert. Er selbst leitete plausibel her, dass das -dein auf eine Herkunftsbezeichnung hinweist.

Der nächste Stammtisch wird am 17. Mai in Schneeberg, an der Grenze des fränkischen zum badischen Odenwald stattfinden. Alle Termine und Informationen finden sich unter „hfv.ourewald.de“.

Gekürzt erschienen im >> Main-Echo

Das machte das Odenwald-Echo daraus >> Echo-Online

und hier in >>Mein Südhessen


Weiter zum Pressearchiv  >> 2008 / 2009  >> 2010 / 2011 >> 2012 / 2013 >> 2014 / 2015 
>> 2016 / 2017 



HfV - Odenwälder Stammtisch - Ansprechpartner und Mailadressen siehe Impressum
Letztes Update: November 2019